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IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten 20 St - Versand...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00068972 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 20St Produktname: IbuHEXAL akut 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 24.11.2020
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Gold-Tropfen DHU S, 30 ml
10,29 € *
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Bei Beschwerden infolge leichter altersbedingter Herzschwäche. Gold-Tropfen DHU S beeinflussen die mangelhafte Durchblutung des Herzens als Folge von Arterienverkalkungen, insbesondere beim Altersherz. Sie zeichnen sich durch ihren positiven Einfluss auf Gefäße und Durchblutung sowie als Herzstärkungsmittel im Alter aus. Die Anwendung des Präparates sollte erst nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Beschwerden bei leichter, altersbedingter Herzschwäche. Dosierung: 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise vor dem Schlucken einige Zeit im Mund behalten. Die Flasche zur Entnahme der Tropfen senkrecht halten, ggf. kann auch leicht gegen den Flaschenboden geklopft werden. Homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Wirkstoff: Crataegus Urtinktur, Aurum chloratum Dil.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 24.11.2020
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Gelenk Albin® Tropfen
16,18 € *
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Homviocorin® – Ihr Herz im Fokus Homviocorin® ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, das über bewährte herzaktive Substanzen verfügt. Sein Anwendungsgebiet ist: Erleichterung der Beschwerden bei leichten Formen von Herzschwäche.Homviocorin® – Ihr Herz im Fokus Homviocorin® ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, das über bewährte herzaktive Substanzen verfügt. Sein Anwendungsgebiet ist: Erleichterung der Beschwerden bei leichten Formen von Herzschwäche. Wenn die Herzleistung nachlässt. Wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen, kommt es zu einer Unterversorgung der einzelnen Organe und damit zu einem Mangel an Sauerstoff und weiteren Nährstoffen. Die Organe werden dadurch in ihrer Funktion eingeschränkt. Eine beginnende Herzschwäche macht sich zunächst meist sehr diskret bemerkbar. Der Leistungsabfall ist sehr gering und wird oft mit zahlreichen anderen Ursachen in Verbindung gebracht. Auslöser können zum Beispiel ein jahrelang bestehender Bluthochdruck (entweder nicht erkannt oder nicht ausreichend behandelt) oder eine koronare Herzkrankheit sein. Folgende Symptome deuten auf eine Herzschwäche hin: Müdigkeit und Konzentrationsschwächen  Verminderte Leistungsfähigkeit – dadurch bedingt Niedergeschlagenheit, Verstimmungszustände und innere Unruhe Kurzatmigkeit bei leichter Belastung, wie etwa beim Treppensteigen Vermehrte Wassereinlagerungen in den Beinen, vor allem im Bereich der Knöchel, der Schienbeine oder der Fußrücken Daher häufiges Wasserlassen in der Nacht Homviocorin® – die Zusammensetzung macht‘s Durch die Kombination verschiedener Wirkstoffe kann die Dosis der einzelnen Substanzen so weit reduziert werden, dass das Auftreten von Nebenwirkungen, sofern überhaupt vorhanden, vermieden bzw. stark reduziert werden kann. Es gilt, von der Denkweise der Natur zu lernen. Sie denkt 'minimalistisch“ und versucht, mit nur kleinen Wirkmengen größtmögliche Wirkungen zu erzielen. So entsteht ein großer “Spielraum“ bis zum Auftreten von Nebenwirkungen. Adonis vernalis (Adonisröschen) wirkt gefäßerweiternd und beruhigend und ist vor allem bei nervösen und funktionellen Herzbeschwerden leichter Ausprägung gefragt. Convallaria majalis (Maiglöckchen) findet Anwendung bei leichten Herzbeschwerden, die mit Herzrasen, Beklemmung- und Herzrhythmusstörungen einhergehen. Crataegus (Weißdorn) ist die bekannteste Pflanze der herzstärkenden Gewächse. Die Blätter und Blüten dieses Rosengewächses enthalten Stoffe (Flavonoide), welche die Durchblutung des Herzmuskels fördern und den Blutgefäßwiderstand senken. Urginea maritima (Meerzwiebel) wirkt herzstärkend, entwässernd und blutdrucksenkend. Homviocorin® – Hilfe durch 'herzensgute“ Heilpflanzen. Das homöopathische Arzneimittel Homviocorin® enthält harmonisch aufeinander abgestimmte pflanzliche Wirkstoffe aus Adonis vernalis (Adonisröschen), Convallaria majalis (Maiglöckchen), Crataegus (Weißdorn) und Urginea maritima (Meerzwiebel), die in unterschiedlicher Weise die Beschwerden bei leichten Formen von Herzschwäche erleichtern. Die Heilkraft dieser Arzneipflanzen macht Homviocorin® zu einem gut verträglichen homöopathischen Kombinationsarzneimittel. Wechsel- und Nebenwirkungen mit anderen Präparaten sind nicht bekannt.  

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 24.11.2020
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Totes Meer Salz Pur
3,95 € *
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Gesundheit AUS DEM Toten Meer! Das Medizinische Badesalz aus dem Toten Meer von Fette Pharma AG istdas einzige als apothekenpflichtiges Arzneimittel zugelasseneOriginalsalz aus dem Toten Meer. Es wird durch die Dead Sea Works Ltd.Israel den strengen Auflagen des Bundesinstituts für Arzneimittel undMedizinprodukte ausschließlich von Fette Pharma AG in Deutschland alsgebrauchsfertiges Arzneimittel in Apotheken angeboten. Aufgrund der natürlichen Zusammensetzung seiner Mineralien, hier imBesonderen der hohe Anteil an Magnesium, Kalium, Kalzium und Brom -Mineralien, die für ihre überaus positive Wirkung auf die geschädigteHaut, wie z.B. bei der Schuppenflechte bekannt sind, wird dasMedizinische Badesalz aus dem Toten Meer im medizinisch-therapeutischenBereich vornehmlich zur Linderung der Beschwerden beiPsoriasis/Schuppenflechte erfolgreich eingesetzt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach dem Original MedizinischesBadesalz aus dem Toten Meer! Anwendungsgebiete: Badebehandlung der Schuppenflechte (Psoriasis) zur Unterstützung einerPhototherapie Gegenanzeigen: Bei größeren Hautverletzungen und akuten, unklaren Hauterkrankungen,bei schweren fieberhaften und infektiösen Erkrankungen, beiHerzinsuffizienz (Herzschwäche) und bei Hypertonie (Bluthochdruck)sollen Vollbäder, unabhängig vom Inhaltsstoff, nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Spezifikationen: Medizinisches Badesalz aus dem Toten Meer und seine arzneilichwirksamen Bestandteile, spezifische Zusammensetzung auf 100 g: Salzanteile aus dem Toten Meer, bestehend aus: Natrium-Ion 5,9 g Kalium-Ion 12,8 g Magnesium-Ion 8,1 g Calcium-Ion 0,4 g Chlorid-Ion 45,5 g Bromid-Ion 0,4 g Sulfat-Ion 0,1 g Carbonat-Ion 0,2 g Hydrogencarbonat-Ion 0,2 g Metakieselsäure 0,3 g Wasser 26,1 g Die Bestandteile dieses Naturprodukts können Schwankungen unterliegen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 24.11.2020
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Synergon 1 c Rauwolfia Tropfen, 20 ml
7,09 € *
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Anwendungsgebiet: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Hinweis: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Anwendung/Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 1-3 mal täglich 5 Tropfen vor den Mahlzeiten in Flüssigkeit einnehmen. Je nach Schwere 3-6 mal täglich 10-15 Tropfen in etwas Flüssigkeit. Bei essentieller Hypertonie: 3 mal täglich 20-30 Tropfen. Inhaltsstoffe: 10 g (10,6 ml) Mischung enthält: 0,1 g Arnica montana D 2: Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems 8,55 g Crataegus Ø: Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks 1,0 g Rauwolfia serpentina D 4: Bluthochdruck, Verstimmungszustände 0,1 g Ammi visnaga Ø: Spasmen der glatten Muskulatur, Angina pectoris 0,1 g Viscum album Ø: Hoher und niedriger Blutdruck, Schwindelgefühl, Herzkranzgefäßverengung und Herzrhythmusstörungen 0,05 g Rutinum sulfuricum D 1: Gefäßabdichtung 0,1 g Spartium scoparium (Cytisus scoparius) D 2: Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche

Anbieter: Apo-rot
Stand: 24.11.2020
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Bomacorin® 450 mg Weißdorntabletten
36,05 € *
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Hoch dosierter Weißdornextrakt bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens Für ein starkes Herz - Nutzen Sie die Heilkraft des Weißdorns Im höheren Lebensalter kommt es wegen nachlassender Durchblutung von Herzmuskel und Herzkranzgefäßen häufig zu einer allgemeinen Herzschwäche. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Jede Treppe wird zu einer Herausforderung und selbst alltägliche Bewegungen wie längere Spaziergänge führen zu Kurzatmigkeit, Herzklopfen und Erschöpfung. Aber auch bei jüngeren Menschen kann die Herzfunktion eingeschränkt sein, etwa wenn die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt sind. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N unterstützen die gesunde Leistungsfähigkeit des Herzens und bessern leichte Formen der Herzschwäche. Die Herzmuskulatur wird gekräftigt und die allgemeine Belastbarkeit dadurch erhöht. Gleichzeitig wirkt der hoch dosierte Weißdornextrakt regulierend auf den Herzrhythmus. Die regelmäßige Einnahme verbessert die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff und Nährstoffen, so dass seine Leistungsfähigkeit gestärkt und einem weiteren Fortschreiten der Herzschwäche vorgebeugt wird. Weißdorn (Crataegus) gehört zu den wichtigsten Arzneipflanzen bei Herzerkrankungen. Die herzstärkende Kraft der medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe, Flavonoide und Procyanidine, entfaltet sich in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N auf sanfte und natürliche Weise. Weißdorn-Pflanzenextrakt, in der hohen Dosierung wie in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N, ist auch in der Dauertherapie gut verträglich. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N können daher bei Herzbeschwerden auch vorbeugend zur Stärkung und zum Erhalt der Herzfunktion eingesetzt werden. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N – für ein starkes Herz bis ins hohe Alter Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält: Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7:1) 450 mg Auszugsmittel: Ethanol 45% (V/v) Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol, Magnesiumstearat, Maltodextrin, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Farbstoff Eisenoxid rot, Farbstoff Titandioxid. Dosierung: Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 2 x täglich 1 Filmtablette zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit. Anwendungsgebiete Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach Nyha (New York Heart Association). Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Weißdorn oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen Selten können Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag auftreten. Diese Beschwerden klingen in der Regel nach Absetzen des Arzneimittels innerhalb weniger Tage ab.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.11.2020
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Canina Herz-Vital 100ml
15,69 € *
zzgl. 2,99 € Versand

Grade ältere Hunde und Katzen leiden häufig an Herzschwäche. Der Weißdornextrakt und das L-Carnitin im Herz-Vital stabilisieren und stärken wirksam die Herzfunktion.  Weißdorn (Crataegus) wird schon seit langem in der Humanmedizin bei chronischer Herzschwäche mit Erfolg als flankierende Maßnahme eingesetzt. Die im Weißdorn enthaltenen Flavonoide und Procyanidine bewirken: ? Steigerung der Kontraktionskraft des Herzmuskels ? Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskel ? Harmonisierung des Herzrhythmus ? Schutz vor Sauerstoffmangel im Herzmuskel   L-Carnitin: ? Verbessert die energetische Versorgung der Herz- und Skelettmuskulatur, steigert die Herzmuskelkraft. Vitalität, Leistungsbereitschaft und Wohlbefinden Ihres Hundes/Ihrer Katze werden gefördert.   Weitere Informationen erhalten Sie hier: info@canina.de

Anbieter: Fressnapf-Online-...
Stand: 24.11.2020
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Kattwiga Herzstopfen
12,07 € *
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Anwendungsgebiete Herz- und Kreislaufstörungen Dosierung Soweit nicht anders verordnet, 1-3 mal täglich 5 Tropfen vor den Mahlzeiten in Flüssigkeit einnehmen. Dosierungsempfehlung des Autors: 3-4 mal täglich 10-15-20 Tropfen in etwas Wasser. Zusammensetzung Crataegus Ø 7,1g Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks Adonis vernalis D4 0,1g Herzschwäche Convallaria majalis D4 0,1g Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche Spigelia anthelmia D4 0,1g Herzklopfen mit Stichen, Angina pectoris

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.11.2020
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SIDROGA Weißdorn Herz- und Kreislauftee
3,45 € *
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Anwendung & Indikation Herzschwäche (leicht) Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend

Anbieter: Aliva Apotheke
Stand: 24.11.2020
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IBUFLAM Kindersaft 20mg/ml gegen Fieber u.Schme...
Topseller
2,38 € *
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBUFLAM Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen Suspension 100ml Details: PZN: 09731722 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 100ml Produktname: Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 24.11.2020
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Infi-Crataegus-Tropfen, 20 ml
7,49 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Anwendungsgebiete: Infi-Crataegus-Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Begleittherapie bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Die Anwendung des Arzneimittels bei Herzschwäche sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer vom Arzt verordneter Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Bei akuten Zuständen alle 2 Stunden 10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 3-mal täglich 10 Tropfen einnehmen. Nebenwirkungen: Keine Nebenwirkungen bekannt. Wechselwirkungen: Keine Wechselwirkungen bekannt. Gegenanzeigen: Keine Gegenanzeigen bekannt. Zusammensetzung: 10 ml enthalten: Crataegus (Weißdorn) Ø 4,33 ml; Cactus (Königin der Nacht/Kaktuspflanze) Dil.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 24.11.2020
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Convallysan M
11,40 € *
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Indikation Herz- und Kreislauf-Störungen, Durchblutungsstörungen, koronar, Altersherz, Ödeme, herzbedingt, Tachykardie, Herz- und Kreislaufschwäche Gegenanzeigen Convallysan M ist bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnica montana (Bergwohlverleih) oder andere Korbblütler nicht anzuwenden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht, während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Bei Einnahme eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend erschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten. Dosierungsanleitung Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde höchstens 6mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt, Heilpraktiker bzw. Therapeuten erfolgen. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden Inhaltsstoffe: Wirksame Bestandteile Potenz Menge Arzneimittelbilder Adonis vernalis - 20,0 mg Herzschwäche Apocynum cannabinum Dil. D1 72,0 mg Herzschwäche mit Wassersucht, chronische Nierenentzündung mit Wassersucht, Brechdurchfall Arnica montana - 36,0 mg Blutungen aller Art, Myalgie nach Überlastung, Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems Convallaria majalis Dil. D2 375,0 mg Herzrhytmusstörung, Herzschwäche Crataegus - 215,0 mg Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhytmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.11.2020
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