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Strophanthus D4 Sanum Tabletten 3X80 St Tabletten
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Darreichungsform: Tabletten zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff: Strophanthus gratus Trit. D4 Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 250 mg Strophanthus gratus Trit. D4. Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Indikation: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Herzschwäche, Erwartungsangst. Eigenschaften: Strophanthin, auch bekannt unter dem Namen Ouabain, wurde von den Ureinwohnern Afrikas schon lange als Pfeilgift benutzt. Es wird aus einer milchsaftproduzierenden Schlingpflanze gewonnen, es ist aber zugleich auch ein körpereigenes Hormon des Menschen, das in der Zona fasciculata der Nebenniere gebildet wird und an der Regulation des Salz- und Wasserhaushaltes beteiligt ist. Im menschlichen Hypothalamus ist ebenfalls g-Strophanthin enthalten. Das g-Strophanthin ist also ein körpereigener Stoff. Durch seinen Einfluss kann in jedem Falle die Herzarbeit wesentlich entlastet werden. Bei einer Schwäche der Nebenniere, mit der in zunehmendem Alter gerechnet werden muss, können Gaben von g-Strophanthin die fehlende Funktion der Nebenniere auffangen und damit das schwache „Altersherz“ stützen. Anwendung: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 1 Tablette ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1-3x täglich 1 Tablette ein. Die Tabletten sollen vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nichtangewendet werden. Hinweis: Enthält Lactose. Bitte nehmen Sie STROPHANTHUS D4 SANUM Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Warnhinweis: Enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Strophanthus D4 Sanum Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, daß Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

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Stand: 20.09.2020
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Crataegutt Novo 450 Filmtabletten (200 Stk.)
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Herzmittel / Anwendungsgebiet Herzschwäche / Wirkstoff Weißdorn

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Stand: 20.09.2020
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Isotone Natriumchloridlösung 0,9 % Braun Injekt...
Highlight
27,44 € *
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Trägerlösung Isotone Natriumchloridlösung 0,9% Braun Trägerlösung für kompatible Elektrolytkonzentrate und Medikamente Isotone Kochsalz-Lösung 0,9% B. Braun ist eine Kochsalzlösung, die über einen Venentropf zugeführt wird. Die Lösung enthält Kochsalz in einer Konzentration, die der Salzkonzentration im Blut entspricht. Sie wird angewendet zum Ersatz von Flüssigkeiten und Salz bei: Flüssigkeitsmangel (isotone Dehydration) oder gleichzeitigem Natrium- und Flüssigkeitsmangel (hypotone Dehydration) erhöhtem pH-Wert und gleichzeitig erniedrigtem Chloridspiegel (hypochlorämische Alkalose) und bei Chloridverlusten. Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist eine Kochsalzlösung, die Ihnen über einen Venentropf zugeführt wird. Die Lösung enthält Kochsalz in einer Konzentration, die der Salzkontentration im Blut entspricht. Sie wird angewendet zum Ersatz von Flüssigkeiten und Salz bei: - Flüssigkeitsmangel (isotone Dehydratation) oder gleichzeitigem Natrium- und Flüssigkeitsmangel (hypotone Dehydratation), - erhöhtem pH-Wert und gleichzeitig erniedrigtem Chloridspiegel (hypochlorämische Alkalose) und bei Chloridverlusten. Sie wird ebenfalls angewendet: - zur kurzfristigen Auffüllung des Gefäßsystems (intravasaler Volumenersatz), - als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und kompatible Medikamente und - zur Wundbehandlung und zur Befeuchtung von Tüchern und Verbänden Dosierung Die Menge an Lösung, die Sie erhalten, richtet sich nach dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf. Maximale Dosis Maximal sind dies 40 ml pro kg Körpergewicht und Tag; das entspricht 6 mmol Natrium pro kg Körpergewicht und Tag. Die Lösung wird Ihnen üblicherweise mit bis zu 5 ml pro kg Körpergewicht und Stunde zugeführt. Dies entspricht ca. 1,7 Tropfen pro kg Körpergewicht und Minute. In Ausnahmefällen, z. B. nach größeren Blutverlusten, kann Ihnen die Lösung auch mit wesentlich höherer Geschwindigkeit, als Druckinfusion, zugeführt werden. Dabei wird sorgfältig darauf geachtet, dass vor Infusionsbeginn alle Luft aus Behälter und Schlauch entfernt wird, um die Gefahr einer Luftembolie auszuschalten. Die zur Wundbehandlung bzw. zum Befeuchten erforderliche Menge richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf. Überdosierung Eine Überdosierung kann zu erhöhtem Natrium- und Chloridspiegel im Blut (Hypernatriämie, Hyperchlorämie), Überwässerung und erhöhtem Säuregehalt des Blutes (Acidose) führen. In einem solchen Fall wird die Infusion sofort abgebrochen, und Sie erhalten ggf. ein Mittel, das den Harnfluss steigert (ein Diuretikum), wobei Ihre Serum-Elektrolytspiegel ständig überwacht werden. Ihr Arzt wird über die Gabe weiterer Medikamente oder andere Maßnahmen zur Normalisierung Ihrer Serum-Elektrolytspiegel, des Wasserhaushalts und des Säure-Basen-Gleichgewichts entscheiden. Art und Weise Zur intravenösen Anwendung bzw. zum Spülen und Befeuchten. Die Lösung wird Ihnen üblicherweise mit bis zu 5 ml pro kg Körpergewicht und Stunde zugeführt. Dies entspricht ca. 1,7 Tropfen pro kg Körpergewicht und Minute. In Ausnahmefällen, z. B. nach größeren Blutverlusten, kann Ihnen die Lösung auch mit wesentlich höherer Geschwindigkeit, als Druckinfusion, zugeführt werden. Dabei wird sorgfältig darauf geachtet, dass vor Infusionsbeginn alle Luft aus Behälter und Schlauch entfernt wird, um die Gefahr einer Luftembolie auszuschalten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Anwendung kann es zu erhöhtem Natrium- und Chloridspiegel im Blut (Hypernatriämie und Hyperchlorämie) kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie an Überwässerung leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bei schwangerschaftsbedingten Krankheitszuständen mit Bluthochdruck, Krämpfen und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Eklampsie) ist dieses Präparat mit Vorsicht anzuwenden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei: erniedrigtem Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie) erhöhtem Natriumspiegel im Blut (Hypernatriämie) erhöhtem Chloridspiegel im Blut (Hyperchlorämie) Erkrankungen, die eine zurückhaltende Natriumzufuhr gebieten, wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (generalisierte Ödeme), Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem), Bluthochdruck (Hypertonie), schwangerschaftsbedingten Krankheitszuständen mit Bluthochdruck, Krämpfen und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Eklampsie), schweren Funktionsstörungen der Nieren (Niereninsuffizienz) Wenn Sie an Wassermangel und gleichzeitig einem hohen Gehalt an Salzen im Blut leiden (hypertone Dehydratation), muss Ihnen die Lösung unbedingt ausreichend langsam infundiert werden, um ein weiteres Ansteigen des Salzgehaltes und insbesondere des Natriumspiegels zu vermeiden. Während der Infusion werden Ihr Wasserhaushalt, Säure-Basen-Gleichgewicht und die Serum-Elektrolytspiegel überwacht. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

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Stand: 20.09.2020
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Crataegus Cor 450 Mg Filmtabletten (100 Stück)
15,12 € *
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Herzmittel / Anwendungsgebiet Herzschwäche / Wirkstoff Weißdorn

Anbieter: idealo
Stand: 20.09.2020
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corLoges® Injektionslösung 50X2 ml Ampullen
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47,18 € *
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Einzigartige homöopathische Vierfach-Kombination herzstärkender Wirkstoffe cor–loges® wird zur Begleittherapie bei Herzschwäche eingesetzt, d.h. bei verminderter Leistungsfähigkeit des Herzens, Herzmuskelschwäche, Herzinsuffizienz und Altersherz sowie den dadurch ausgelösten Beschwerden (z. B. Müdigkeit und Ödeme). Die Injektionslösung cor-loges® enthält die homöopathischen Wirkstoffe Crataegus D4, Convallaria majalis D4, Scilla D4 und Lachesis D10. Anwendungsgebiete: corLoges® Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufssystems. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Begleittherapie bei Herzschwäche. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen einen der Wirkstoffe. corLoges® Injektionslösung 1 Ampulle (2 ml) enthält die Wirkstoffe: Crataegus Dil. D4 0,4 ml, Convallaria majalis Dil. D40,4 ml, Scilla Dil. D40,4 ml, Lachesis Dil. D100,4 ml,Gemeinsam potenziert über die letzten 2 Stufen. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure 3,7 % zur pH-Wert-Einstellung. Pflichttext: corLoges® Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufssystems. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Begleittherapie bei Herzschwäche. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 06/2017

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Chronocard N Dragees (100 Stück)
10,14 € *
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Herzmittel / Anwendungsgebiet Herzschwäche / Wirkstoff Weißdorn

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Vitamin B 1- Hevert Ampullen 100 St Ampullen
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65,04 € *
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Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle "Vitamin B1-Hevert" (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: "Vitamin B1-Hevert" darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von"Vitamin B1-Hevert" in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: "Vitamin B1-Hevert" verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: "Vitamin B1-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können "B-Komplexforte-Hevert" Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

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Crataegus Cor 450 Mg Filmtabletten (100 Stück)
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Herzmittel / Anwendungsgebiet Herzschwäche / Wirkstoff Weißdorn

Anbieter: idealo
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Spartiol® Cardiohom 100 ml Tropfen
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22,79 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) bei Herzschwäche oder entzündlichen ekzematösen Hauterkrankungen Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Indikation Herz: Herzschlag und niedriger Blutdruck normalisieren sich, das Reizleitungssystem wird reguliert, Herzbeklemmungen gelindert Indikation Haut: Die entzündliche Haut wird beruhigt. Brennen und Jucken wird gelindert. Sarothamnus scoparius (= Spartium scoparium = Besenginster) Herz Pulsbeschleunigung mit Herzklopfen und Herzstichen, nachts, aber auch in Ruhe Verschlechterung bei geringer Anstrengung mit Kurzatmigkeit und Lufthunger Beklemmung in der Herzgegend mit Druck- und Angstgefühl Haut wassergefüllte Bläschen mit starkem Juckreiz, Urtikaria Ekzeme Harnorgane starker Harndrang, besonders nachts mit großer Urinmenge *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich. Spartiol® Cardiohom Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Wirkstoff: Spartium scoparium ø Zusammensetzung: 20 ml enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Spartium scoparium Urtinktur 20 ml. Sonstige Bestandteile: keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Herzschwäche, entzündliche ekzematöse Hauterkrankungen. Bei Einnahme weiterer herzwirksamer Glykoside (z.B Digoxin, Digitoxin) sollte Spartiol Cardiohom nicht angewendet werden. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Gegenanzeigen: Spartiol® Cardiohom ist bei Bluthochdruck, bei Reizleitungsstörungen des Herzens und bei Behandlung mit MAO-Hemmstoffen nicht anzuwenden. Wegen des Alkoholgehaltes soll dieses Arzneimittel bei Alkoholkranken, bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nicht angewendet werden, dies gilt insbesondere bei akuter Dosierung. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit, sowie bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre. Hinweis: Bei Einnahme des Arzneimittels kann es aufgrund des enthaltenen Tyramins bei gleichzeitiger Behandlung mit MAO-Hemmstoffen zu einer Blutdruckkrise kommen. Bei Überdosierung können, v.a. bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmstoffen, gefährliche Blutdrucksteigerungen auftreten. Hinweise: Dieses Arzneimittel enthält 62 Vol.-% Alkohol. Nicht über 25°C aufbewahren.

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Crataegutt Novo 450 Filmtabletten (200 Stk.)
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Herzmittel / Anwendungsgebiet Herzschwäche / Wirkstoff Weißdorn

Anbieter: idealo
Stand: 20.09.2020
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Procordal® liquid 100 ml Dilution
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19,19 € *
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Was ist PROCORDAL® liquid und wofür wird es angewendet? PROCORDAL® liquid ist ein homöopathisches Herzmittel. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Beschwerden bei Herzschwäche. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt diesbezüglich verordnete Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder die Halsgegend ausstrahlen können, bei Ansammlung von Wasser in den Beinen oder bei Atemnot ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Wie ist PROCORDAL® liquid einzunehmen? Nehmen Sie PROCORDAL® liquid immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene halbstündlich bis stündlich, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von PROCORDAL® liquid zu stark oder zu schwach ist. Was PROCORDAL® liquid enthält: Die Wirkstoffe sind: 10 ml Mischung enthalten: Camphora Dil. D1 0,1 ml Crataegus Ø 9,9 ml 1 ml entspricht 36 Tropfen.

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Herzschwäche: Ursachen - Diagnose - Therapie - ...
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Stand: 20.09.2020
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Bomacorin® 450 mg Weißdorntabletten 200 St Film...
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30,17 € *
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Hoch dosierter Weißdornextrakt bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens Für ein starkes Herz - Nutzen Sie die Heilkraft des Weißdorns Im höheren Lebensalter kommt es wegen nachlassender Durchblutung von Herzmuskel und Herzkranzgefäßen häufig zu einer allgemeinen Herzschwäche. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Jede Treppe wird zu einer Herausforderung und selbst alltägliche Bewegungen wie längere Spaziergänge führen zu Kurzatmigkeit, Herzklopfen und Erschöpfung. Aber auch bei jüngeren Menschen kann die Herzfunktion eingeschränkt sein, etwa wenn die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt sind. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N unterstützen die gesunde Leistungsfähigkeit des Herzens und bessern leichte Formen der Herzschwäche. Die Herzmuskulatur wird gekräftigt und die allgemeine Belastbarkeit dadurch erhöht. Gleichzeitig wirkt der hoch dosierte Weißdornextrakt regulierend auf den Herzrhythmus. Die regelmäßige Einnahme verbessert die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff und Nährstoffen, so dass seine Leistungsfähigkeit gestärkt und einem weiteren Fortschreiten der Herzschwäche vorgebeugt wird. Weißdorn (Crataegus) gehört zu den wichtigsten Arzneipflanzen bei Herzerkrankungen. Die herzstärkende Kraft der medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe, Flavonoide und Procyanidine, entfaltet sich in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N auf sanfte und natürliche Weise. Weißdorn-Pflanzenextrakt, in der hohen Dosierung wie in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N, ist auch in der Dauertherapie gut verträglich. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N können daher bei Herzbeschwerden auch vorbeugend zur Stärkung und zum Erhalt der Herzfunktion eingesetzt werden. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N – für ein starkes Herz bis ins hohe Alter Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält: Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7:1) 450 mg Auszugsmittel: Ethanol 45% (V/V) Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol, Magnesiumstearat, Maltodextrin, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Farbstoff Eisenoxid rot, Farbstoff Titandioxid. Dosierung: Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 2 x täglich 1 Filmtablette zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit. Anwendungsgebiete Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA (New York Heart Association). Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Weißdorn oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen Selten können Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag auftreten. Diese Beschwerden klingen in der Regel nach Absetzen des Arzneimittels innerhalb weniger Tage ab.

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Stand: 20.09.2020
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Canina Herz-Vital 100ml
14,12 € *
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Grade ältere Hunde und Katzen leiden häufig an Herzschwäche. Der Weißdornextrakt und das L-Carnitin im Herz-Vital stabilisieren und stärken wirksam die Herzfunktion.  Weißdorn (Crataegus) wird schon seit langem in der Humanmedizin bei chronischer Herzschwäche mit Erfolg als flankierende Maßnahme eingesetzt. Die im Weißdorn enthaltenen Flavonoide und Procyanidine bewirken: ? Steigerung der Kontraktionskraft des Herzmuskels ? Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskel ? Harmonisierung des Herzrhythmus ? Schutz vor Sauerstoffmangel im Herzmuskel   L-Carnitin: ? Verbessert die energetische Versorgung der Herz- und Skelettmuskulatur, steigert die Herzmuskelkraft. Vitalität, Leistungsbereitschaft und Wohlbefinden Ihres Hundes/Ihrer Katze werden gefördert.   Weitere Informationen erhalten Sie hier: info@canina.de

Anbieter: Fressnapf-Online-...
Stand: 20.09.2020
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Convastabil® Pektahom Tropfen 100 ml Tropfen
Bestseller
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Homöopathisches Arzneimittel*) bei leichteren Formen der Herzschwäche mit Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pektanginöse Beschwerden). Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Die Kraft des Herzens wird gestärkt Die Einleitung einer klassischen Herzmedikation kann hinausgezögert werden Der Pulsschlag normalisiert sich Mittelcharakteristik Convallaria majalis (Maiglöckchen) Herzglycosidmittel 2. Ordnung, allgemeine Schläfrigkeit, bei Anstrengung Gefühl von Flattern am Herzen, erstickendes Gefühl im Hals, wie wenn man keinen Atem bekäme, Schmerzen und Stechen in der linken Brustgegend, Praeinsuffizienz und Insuffizienz mit Bradycardie. Crataegus monogyna und Crataegus laevigata (Weißdorn, ein- und zweigriffliger) Organspezifisch wirkendes Herz- und Gefäßmittel, Mattigkeit, Müdigkeit, Herzklopfen, Extrasystolen, Verbesserung der koronaren Durchblutung mit pektanginösen Beschwerden, Zustand nach infektiöser Myocarditis, leichte Herzinsuffizienz, wirkt leicht antihyperton. Synergismus der Einzelmittel Das Zusammenwirken dieser Homöopathika führt zu einer Gesamtwirkung mit folgenden Schwerpunkten: leichte Formen der Herzschwäche typisches Altersherz, Myodegeneratio cordis unterstützend bei arterieller Hypertonie bei Herzarrhythmien auch auf nervöser Grundlage Das Mittel eignet sich besonders für Menschen mit Altersherz, bei beginnender Herzschwäche unterschiedlicher Genese und zur Stärkung der Herzfunktion. Mischung zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch. Zusammensetzung: 10,0 g (entsprechen 10,9 ml) enthalten: Wirkstoffe: 5,0 g Convallaria majalis dil. D2 und 5,0 g Crataegus Ø. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Leichtere Formen der Herzschwäche mit Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pektanginöse Beschwerden). Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot und bei Wasseransammlung in den Beinen, sowie bei unklaren Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Therapie mit Digitalis-Glykosiden, Kalium-Mangelzuständen, bei Alkoholkranken und Leberkranken wegen des Alkoholgehaltes. Convastabil® Pektahom darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 18 Jahren sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung: Vorsicht bei Erregungsleitungsstörungen bei i.v. Calcium- Therapie. Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

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Stand: 20.09.2020
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Kattwiga Herzstopfen
12,38 € *
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Anwendungsgebiete Herz- und Kreislaufstörungen Dosierung Soweit nicht anders verordnet, 1-3 mal täglich 5 Tropfen vor den Mahlzeiten in Flüssigkeit einnehmen. Dosierungsempfehlung des Autors: 3-4 mal täglich 10-15-20 Tropfen in etwas Wasser. Zusammensetzung Crataegus Ø 7,1g Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks Adonis vernalis D4 0,1g Herzschwäche Convallaria majalis D4 0,1g Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche Spigelia anthelmia D4 0,1g Herzklopfen mit Stichen, Angina pectoris

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.09.2020
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NICORETTE Kaugummi 2 mg whitemint 105 St
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27,48 € *
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NICORETTE Kaugummi 2 mg whitemint 105 Stück Details: PZN: 07353612 Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC) Packungsgr.: 105St Produktname: Nicorette 2mg whitemint Darreichungsform: Kaugummi Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate) - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) - Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Angina pectoris - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Herzschwäche - Herzrhythmusstörungen - Raynaud-Syndrom - Bluthochdruck - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss - Schilddrüsenüberfunktion Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden. Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird: - Vermehrter Speichelfluss - Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut - Schluckauf - Hautrötung - Nesselausschlag Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten: Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen. Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen. - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Im höheren Lebensalter kommt es wegen nachlassender Durchblutung von Herzmuskel und Herzkranzgefä&#223en häufig zu einer allgemeinen Herzschwäche. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu vers

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Details: PZN: 07353606 Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC) Packungsgr.: 30St Produktname: Nicorette 2mg whitemint Darreichungsform: Kaugummi Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate) - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) - Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Angina pectoris - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Herzschwäche - Herzrhythmusstörungen - Raynaud-Syndrom - Bluthochdruck - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss - Schilddrüsenüberfunktion Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden. Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird: - Vermehrter Speichelfluss - Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut - Schluckauf - Hautrötung - Nesselausschlag Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten: Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen. Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen. - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.

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