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Isotone Natriumchloridlösung 0,9 % Braun Injekt...
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Trägerlösung Isotone Natriumchloridlösung 0,9% Braun Trägerlösung für kompatible Elektrolytkonzentrate und Medikamente Isotone Kochsalz-Lösung 0,9% B. Braun ist eine Kochsalzlösung, die über einen Venentropf zugeführt wird. Die Lösung enthält Kochsalz in einer Konzentration, die der Salzkonzentration im Blut entspricht. Sie wird angewendet zum Ersatz von Flüssigkeiten und Salz bei: Flüssigkeitsmangel (isotone Dehydration) oder gleichzeitigem Natrium- und Flüssigkeitsmangel (hypotone Dehydration) erhöhtem pH-Wert und gleichzeitig erniedrigtem Chloridspiegel (hypochlorämische Alkalose) und bei Chloridverlusten. Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist eine Kochsalzlösung, die Ihnen über einen Venentropf zugeführt wird. Die Lösung enthält Kochsalz in einer Konzentration, die der Salzkontentration im Blut entspricht. Sie wird angewendet zum Ersatz von Flüssigkeiten und Salz bei: - Flüssigkeitsmangel (isotone Dehydratation) oder gleichzeitigem Natrium- und Flüssigkeitsmangel (hypotone Dehydratation), - erhöhtem pH-Wert und gleichzeitig erniedrigtem Chloridspiegel (hypochlorämische Alkalose) und bei Chloridverlusten. Sie wird ebenfalls angewendet: - zur kurzfristigen Auffüllung des Gefäßsystems (intravasaler Volumenersatz), - als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und kompatible Medikamente und - zur Wundbehandlung und zur Befeuchtung von Tüchern und Verbänden Dosierung Die Menge an Lösung, die Sie erhalten, richtet sich nach dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf. Maximale Dosis Maximal sind dies 40 ml pro kg Körpergewicht und Tag; das entspricht 6 mmol Natrium pro kg Körpergewicht und Tag. Die Lösung wird Ihnen üblicherweise mit bis zu 5 ml pro kg Körpergewicht und Stunde zugeführt. Dies entspricht ca. 1,7 Tropfen pro kg Körpergewicht und Minute. In Ausnahmefällen, z. B. nach größeren Blutverlusten, kann Ihnen die Lösung auch mit wesentlich höherer Geschwindigkeit, als Druckinfusion, zugeführt werden. Dabei wird sorgfältig darauf geachtet, dass vor Infusionsbeginn alle Luft aus Behälter und Schlauch entfernt wird, um die Gefahr einer Luftembolie auszuschalten. Die zur Wundbehandlung bzw. zum Befeuchten erforderliche Menge richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf. Überdosierung Eine Überdosierung kann zu erhöhtem Natrium- und Chloridspiegel im Blut (Hypernatriämie, Hyperchlorämie), Überwässerung und erhöhtem Säuregehalt des Blutes (Acidose) führen. In einem solchen Fall wird die Infusion sofort abgebrochen, und Sie erhalten ggf. ein Mittel, das den Harnfluss steigert (ein Diuretikum), wobei Ihre Serum-Elektrolytspiegel ständig überwacht werden. Ihr Arzt wird über die Gabe weiterer Medikamente oder andere Maßnahmen zur Normalisierung Ihrer Serum-Elektrolytspiegel, des Wasserhaushalts und des Säure-Basen-Gleichgewichts entscheiden. Art und Weise Zur intravenösen Anwendung bzw. zum Spülen und Befeuchten. Die Lösung wird Ihnen üblicherweise mit bis zu 5 ml pro kg Körpergewicht und Stunde zugeführt. Dies entspricht ca. 1,7 Tropfen pro kg Körpergewicht und Minute. In Ausnahmefällen, z. B. nach größeren Blutverlusten, kann Ihnen die Lösung auch mit wesentlich höherer Geschwindigkeit, als Druckinfusion, zugeführt werden. Dabei wird sorgfältig darauf geachtet, dass vor Infusionsbeginn alle Luft aus Behälter und Schlauch entfernt wird, um die Gefahr einer Luftembolie auszuschalten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Anwendung kann es zu erhöhtem Natrium- und Chloridspiegel im Blut (Hypernatriämie und Hyperchlorämie) kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie an Überwässerung leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bei schwangerschaftsbedingten Krankheitszuständen mit Bluthochdruck, Krämpfen und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Eklampsie) ist dieses Präparat mit Vorsicht anzuwenden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei: erniedrigtem Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie) erhöhtem Natriumspiegel im Blut (Hypernatriämie) erhöhtem Chloridspiegel im Blut (Hyperchlorämie) Erkrankungen, die eine zurückhaltende Natriumzufuhr gebieten, wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (generalisierte Ödeme), Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem), Bluthochdruck (Hypertonie), schwangerschaftsbedingten Krankheitszuständen mit Bluthochdruck, Krämpfen und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Eklampsie), schweren Funktionsstörungen der Nieren (Niereninsuffizienz) Wenn Sie an Wassermangel und gleichzeitig einem hohen Gehalt an Salzen im Blut leiden (hypertone Dehydratation), muss Ihnen die Lösung unbedingt ausreichend langsam infundiert werden, um ein weiteres Ansteigen des Salzgehaltes und insbesondere des Natriumspiegels zu vermeiden. Während der Infusion werden Ihr Wasserhaushalt, Säure-Basen-Gleichgewicht und die Serum-Elektrolytspiegel überwacht. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

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Stand: 20.09.2020
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Infi-Crataegus Tropfen
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Infi-Crataegus Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten (arzneilich wirksame Bestandteile): Crataegus Ø 4,33 ml Cactus Dil. D1 2,0 ml Strophanthus gratus Dil. D4 1,00 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 43 % (m/m). Arzneimittel sorgfältig und für Kinder unzugänglich aufbewahren! Hinweis: Infi-Crataegus Tropfen enthalten Naturstoffe, daher können Trübungen oder Ausflockungen entstehen, die jedoch keinen Einfluss auf die Wirksamkeit haben. Gegenanzeigen: Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Infi-Crataegus Tropfen nicht oder nur nach sorgfältiger Prüfung durch Ihren Arzt anwenden dürfen. Dies gilt auch, wenn diese Angaben früher einmal bei Ihnen zutrafen. Für Infi-Crataegus Tropfen sind keine Gegenanzeigen bekannt. Siehe unter Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte Infi-Crataegus Tropfen in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Infi-Crataegus Tropfen enthalten 53 Vol.-% Alkohol. Daher sollten Alkoholkranke dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Leberkranke sollten ihren Therapeuten fragen, ob sie dieses Arzneimittel einnehmen dürfen Wechselwirkungen: Für Infi-Crataegus Tropfen sind keine Wechselwirkungen bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle 2 Stunden 10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 3-mal täglich 10 Tropfen einnehmen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Überdosierung: Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig oder zu viel Infi-Crataegus Tropfen eingenommen oder eine Anwendung vergessen haben? Wenn Sie versehentlich einmal zu wenig oder zu viel eingenommen haben, so setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme von Infi-Crataegus Tropfen wieder wie üblich fort. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Arzneimittel können neben den erwünschten Hauptwirkungen auch unerwünschte Wirkungen, sogenannte Nebenwirkungen, haben. Für Infi-Crataegus Tropfen sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf dem Etikett und der Faltschachtel aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Begleittherapie bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Die Anwendung des Arzneimittels bei Herzschwäche sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer vom Arzt verordneter Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Arzneimittel sorgfältig und für Kinder unzugänglich aufbewahren. 25 Tropfen entsprechen 1 Gramm. Infi-Crataegus Tropfen enthalten Naturstoffe, daher können Trübungen oder Ausflockungen entstehen, die jedoch keinen Einfluss auf die Wirksamkeit haben.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.09.2020
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corLoges® Injektionslösung 50X2 ml Ampullen
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47,18 € *
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Einzigartige homöopathische Vierfach-Kombination herzstärkender Wirkstoffe cor–loges® wird zur Begleittherapie bei Herzschwäche eingesetzt, d.h. bei verminderter Leistungsfähigkeit des Herzens, Herzmuskelschwäche, Herzinsuffizienz und Altersherz sowie den dadurch ausgelösten Beschwerden (z. B. Müdigkeit und Ödeme). Die Injektionslösung cor-loges® enthält die homöopathischen Wirkstoffe Crataegus D4, Convallaria majalis D4, Scilla D4 und Lachesis D10. Anwendungsgebiete: corLoges® Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufssystems. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Begleittherapie bei Herzschwäche. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen einen der Wirkstoffe. corLoges® Injektionslösung 1 Ampulle (2 ml) enthält die Wirkstoffe: Crataegus Dil. D4 0,4 ml, Convallaria majalis Dil. D40,4 ml, Scilla Dil. D40,4 ml, Lachesis Dil. D100,4 ml,Gemeinsam potenziert über die letzten 2 Stufen. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure 3,7 % zur pH-Wert-Einstellung. Pflichttext: corLoges® Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz- und Kreislaufssystems. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Begleittherapie bei Herzschwäche. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 06/2017

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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BALDRIANWURZEL Tee
4,29 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Nervöse Unruhe Einschlafstörungen, vorwiegend nervös bedingt Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Baldrianwurzel 1 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Wenden Sie Vollbäder unabhängig vom Inhaltsstoff bei: Herzschwäche und Bluthochdruck Fieber und Infektionen Hauterkrankungen oder -verletzungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt an. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken:Bei nervöser Unruhe: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2,5 g (1 Teelöffel) ein- bis mehrmals täglich Alle Altersgruppen morgens, mittags, abendsBei Schlafstörungen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2,5 g (1 Teelöffel) einmal täglich Alle Altersgruppen 30 Minuten vor dem SchlafengehenZur Zubereitung eines Vollbades: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 100 g einmal täglich Alle Altersgruppen abends Anwendungshinweise Art der Anwendung? Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergiessen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb. Oder: Bereiten Sie mit dem Arzneimittel ein warmes Bad zu. Dazu giessen Sie den Tee mit 2 l heissem Wasser auf und erhitzen ihn zum Sieden. Nach 10 Minuten geben Sie den Aufguss in die Wanne. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmässig wiederkehren. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Baldrian und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: mehrjährige Staude mit Fiederblättern und stark riechender Wurzel, kleine weiss-rosa Blüten in flacher Trugdolde Vorkommen: Europa und Asien Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Iridoide (Valepotriate), ätherisches Öl (Bornylacetat) Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen der getrockneten Wurzel Die Inhaltsstoffe des Baldrians wirken angstlösend, beruhigend und schlaffördernd. Zusätzlich werden die Muskeln entspannt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Baldrianwurzel 1 g Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 20.09.2020
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Vitamin B 1- Hevert Ampullen 100 St Ampullen
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65,04 € *
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Bei ausgeprägtem Vitamin B1-Mangel Zur tiefen intramuskulären Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1) 200mg Sonstige Bestandteile: Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anfangsbehandlung schwerer Formen der Wernicke-Enzephalopathie(eine durch Vitamin B1-Mangel bedingte Erkrankung des Gehirns) und derBeri-Beri (Vitamin B1-Mangelkrankheit). Dosierung: Zur anfänglichen Vitamin B1-Therapie werden täglich eine halbe bis 1Ampulle "Vitamin B1-Hevert" (entsprechend 100-200 mgThiaminchloridhydrochlorid) vorsichtig und langsam tief intramuskulärinjiziert. Zur Weiterbehandlung nach Abklingen der akuten Beschwerden stehenPräparate mit einer niedrigeren Wirkstoffdosis zur Verfügung. Gegenanzeigen: "Vitamin B1-Hevert" darf nicht angewendet werden bei Verdacht aufÜberempfindlichkeit gegen Vitamin B1. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von"Vitamin B1-Hevert" in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin B1geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen(Schweißausbrüche, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz undQuaddeln). Nach einer Vitamin B1-Injektion können in Einzelfällen auchSchockzustände mit Kreislaufkollaps, Hautausschlägen oder Atemnotauftreten. Wechselwirkungen: "Vitamin B1-Hevert" verliert bei gleichzeitiger Gabe des Zytostatikums5-Fluoruracil seine Wirkung. Bei Langzeitbehandlung mit demEntwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin B1-Mangel entstehen,weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zwei typische Krankheiten auslösen:Beri-Beri ist die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung, infolgeUnterversorgung des menschlichen Körpers mit dem lebensnotwendigenStoff. Typische Krankheitserscheinungen sind Muskelschwäche,insbesondere an den Beinen, Flüssigkeitsansammlungen im Bereich vonHerz, Lunge sowie Gehirn, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.Dadurch kann es zu lebensbedrohenden Zuständen kommen. Besonders heftigist der Verlauf oftmals im Säuglings- und Kindesalter. Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine Erkrankung, die mit Veränderungendes Hirngewebes, infolge von Vitamin B1-Mangel bei Beri-Beri oderAlkoholismus einhergeht. Seltener sind Vergiftungen oder eine bestimmteStoffwechselkrankheit (Porphyrie) die Ursache. Typische Anzeichen dabeisind Augenmuskellähmungen, Schlafsucht, Muskelbewegungsstörungen(Ataxie), Nervenentzündungen (Polyneuritis), psychische Veränderungen(Delirium, Korsakow-Syndrom) und Hirnblutungen. In der Anfangsphase derBehandlung schwerer Formen der vorgenannten Krankheiten ist diehochdosierte Gabe von Vitamin B1 als Injektionslösung sinnvoll. Bei einem Mangel an Vitamin B1 ist neben der Einnahme in der Form einesArzneimittels die Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Weizenkleie, Haferflocken, Linsen, Erdnüsse, Pistazien,Vollkornmehl, Bierhefe und Schweinefleisch. Hinweise: "Vitamin B1-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können "B-Komplexforte-Hevert" Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

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Stand: 20.09.2020
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LAVENDELTEE
4,49 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Einnahme bei: Nervöse Unruhe Einschlafstörungen Magen-Darm-Beschwerden, wie: Blähungen Reizmagen Reizdarm-Syndrom, unterstützende BehandlungZum Baden bei: Kreislaufstörungen Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Lavendelblüten 1 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Wenden Sie Vollbäder unabhängig vom Inhaltsstoff bei: Herzschwäche und Bluthochdruck Fieber und Infektionen Hauterkrankungen oder -verletzungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt an. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 0,75-1,5 g (1-2 Teelöffel) 2-3 mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene unabhängig von der MahlzeitBei Schlafstörungen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 0,75-1,5 g (1-2 Teelöffel) einmal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene vor dem SchlafengehenZur Zubereitung eines Teeaufgusses für Bäder: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 10-50 g einmal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergiessen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb. Oder: Bereiten Sie mit dem Arzneimittel ein warmes Bad zu. Dazu giessen Sie den Tee mit 10 l heissem Wasser auf und geben den Aufguss in die Wanne. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Lavendel und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: winterharter Halbstrauch mit schmal-lanzettlich geformten graugrünen Blättern an aufrechten Zweigen, kleine violette röhrenförmige Blüten mit intensivem Duft stehen in ährenförmigen Blütenständen Vorkommen: Mittelmeergebiet Hauptsächliche Inhaltsstoffe: ätherisches Öl (Linalool, Linalylacetat) Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Destillate der Blüten Vor allem Linalool und Linalylacetat sollen für die beruhigende und krampflösende Wirkung von Lavendel verantwortlich sein. Zusätzlich hemmt Linalool das Wachstum einiger Keime. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Lavendelblüten 1 g Inhaltsstoffe Keine Angabe. Bei Fragen, rufen sie uns kostenlos an unter 0800 20 40 111. Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 20.09.2020
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Spartiol® Cardiohom 100 ml Tropfen
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22,79 € *
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Homöopathisches Arzneimittel*) bei Herzschwäche oder entzündlichen ekzematösen Hauterkrankungen Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Indikation Herz: Herzschlag und niedriger Blutdruck normalisieren sich, das Reizleitungssystem wird reguliert, Herzbeklemmungen gelindert Indikation Haut: Die entzündliche Haut wird beruhigt. Brennen und Jucken wird gelindert. Sarothamnus scoparius (= Spartium scoparium = Besenginster) Herz Pulsbeschleunigung mit Herzklopfen und Herzstichen, nachts, aber auch in Ruhe Verschlechterung bei geringer Anstrengung mit Kurzatmigkeit und Lufthunger Beklemmung in der Herzgegend mit Druck- und Angstgefühl Haut wassergefüllte Bläschen mit starkem Juckreiz, Urtikaria Ekzeme Harnorgane starker Harndrang, besonders nachts mit großer Urinmenge *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich. Spartiol® Cardiohom Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Wirkstoff: Spartium scoparium ø Zusammensetzung: 20 ml enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Spartium scoparium Urtinktur 20 ml. Sonstige Bestandteile: keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Herzschwäche, entzündliche ekzematöse Hauterkrankungen. Bei Einnahme weiterer herzwirksamer Glykoside (z.B Digoxin, Digitoxin) sollte Spartiol Cardiohom nicht angewendet werden. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Gegenanzeigen: Spartiol® Cardiohom ist bei Bluthochdruck, bei Reizleitungsstörungen des Herzens und bei Behandlung mit MAO-Hemmstoffen nicht anzuwenden. Wegen des Alkoholgehaltes soll dieses Arzneimittel bei Alkoholkranken, bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nicht angewendet werden, dies gilt insbesondere bei akuter Dosierung. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit, sowie bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre. Hinweis: Bei Einnahme des Arzneimittels kann es aufgrund des enthaltenen Tyramins bei gleichzeitiger Behandlung mit MAO-Hemmstoffen zu einer Blutdruckkrise kommen. Bei Überdosierung können, v.a. bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmstoffen, gefährliche Blutdrucksteigerungen auftreten. Hinweise: Dieses Arzneimittel enthält 62 Vol.-% Alkohol. Nicht über 25°C aufbewahren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Cratae-loges 450mg
17,39 € *
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Anwendungsgebiet von Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei HerzerkrankungenEs wird angewendet beinachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens, entsprechend Stadium II nach NYHA.Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk) Wirkungsweise von Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk)Der Alltag stellt vielfältige Anforderungen an die Belastbarkeit des Körpers und damit vor allem auch an das Herz. Doch gerade mit zunehmendem Lebensalter läuft der ?Lebensmotor? häufig nicht mehr so richtig. Und wenn die Leistungsfähigkeit des Herzens abnimmt, können die Belastungen zunehmen. Schon leichtere Anstrengungen, wie z. B. Treppensteigen werden bei Herzschwäche zur Last und können zu Müdigkeit und Atemnot führen. Doch es gibt Hilfe aus der Natur. Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk) mit der Kraft aus Blättern und Blüten des Weißdorns (lateinisch Crataegus) stärkt das Herz, führt zu einer nachhaltigen Belebung von Herz und Kreislauf und kann so insbesondere älteren Menschen und Menschen mit Herzschwäche zu mehr Leistungsfähigkeit und Lebensqualität verhelfen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenWirkstoffe von Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk): 450 mg Weißdornblätter, -blüten Trockenextrakt, (4-7:1), Auszugsmittel: Ethanol 45% (V/V)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Eisen (III) oxid Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Maltodextrin Hilfstoff (+)Rizinusöl, hydriert Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk): Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren:2-mal täglich 1 Filmtablette. Dauer der Anwendung:Es wird empfohlen, das Präparat mindestens 6 Wochen und höchstens 6 Monate einzunehmen. Danach sollte der behandelnde Arzt die weitere Anwendungsdauer festlegen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal die doppelte oder dreifache Einzeldosis (entspricht zwei bis drei Filmtabletten dieses Arzneimittels) eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt nehmen. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme so fort, wie angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme abbrechenEine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Im Zweifelsfalle befragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Filmtablette bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser) ein.Nehmen Sie die Filmtablette nicht im Liegen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,bei unverändertem Fortbestehen der Krankheitssymptome über sechs Wochen oder bei Ansammlungen von Wasser in den Beinen ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, oder bei Atemnot ist eine sofortige ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.Kinder:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Aus der verbreiteten Anwendung von Weißdorn als Arzneimittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen jedoch nicht vor. Das Präparat sollte daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Cratae-loges 450mg (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
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Procordal® liquid 100 ml Dilution
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Was ist PROCORDAL® liquid und wofür wird es angewendet? PROCORDAL® liquid ist ein homöopathisches Herzmittel. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Beschwerden bei Herzschwäche. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt diesbezüglich verordnete Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder die Halsgegend ausstrahlen können, bei Ansammlung von Wasser in den Beinen oder bei Atemnot ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Wie ist PROCORDAL® liquid einzunehmen? Nehmen Sie PROCORDAL® liquid immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene halbstündlich bis stündlich, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von PROCORDAL® liquid zu stark oder zu schwach ist. Was PROCORDAL® liquid enthält: Die Wirkstoffe sind: 10 ml Mischung enthalten: Camphora Dil. D1 0,1 ml Crataegus Ø 9,9 ml 1 ml entspricht 36 Tropfen.

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Stand: 20.09.2020
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Ophtalmin®-N
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Ophtalmin-N® sine ist ein Arzneimittel zur Beeinflussung des Organnervensystems (vegetatives Nervensystem) aus der Arzneigruppe der alpha-Sympathomimetika. Ophtalmin®-N sine wird angewendet bei: Augenreizungen, z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht, allergischen Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit Was müssen Sie vor der Anwendung von Ophtalmin®-N sine beachten? Ophtalmin®-N sine darf nicht angewendet werden bei: Engwinkelglaukom Überempfindlichkeit gegenüber Tetryzolinhydrochlorid, dem Wirkstoff von Ophtalmin®-N sine oder einem der sonstigen Bestandteile Kindern unter 2 Jahren. Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Ophtalmin-N® sine nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Sie dürfen Ophtalmin-N® sine erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden bei: schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck) Phäochromozytom Stoffwechselstörungen z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern) trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca) Keratoconjunctivitis sicca (sog. trockenes Auge) sowie Glaukom. Hinweis: Ophtalmin-N® sine ist nicht zur Behandlung des sogenannten 'Trockenen Auges“ (Keratoconjunctivitis sicca) geeignet. Erklärungen Das Glaukom ist eine Erkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt (sog. grüner Star). Wenn die Erkrankung durch eine Verengung der Augenkammerwinkel verursacht wird, spricht man von einem Engwinkelglaukom. Die koronare Herzkrankheit wird durch Verengung der Blutgefäße des Herzens ausgelöst. Dies kann zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Störungen des Herzschlags (Herzrhythmusstörungen), anfallsweisen Schmerzen (Angina pectoris) und Untergang von Herzgewebe (Herzinfarkt) führen. Ein Phäochromozytom ist ein meist gutartiger Tumor vor allem des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Bluthochdruck führen. Anwendung: Wenden Sie Ophtalmin-N® sine immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Ophtalmin-N® sine nicht anders verordnet hat. Zur Anwendung am Auge. Tropfen Sie 2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen Ophtalmin-N® sine je Auge bei leicht zurückgelegtem Kopf in den Bindehautsack ein, ohne mit der Tropferspitze das Auge oder andere Oberflächen zu berühren. Eine Anwendung über mehr als 5 Tage darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Der Wirkstoff ist: Tetryzolinhydrochlorid 1 ml Lösung enthält 0,50 mg Tetryzolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol (Ph.Eur.); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Natriummono-hydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.); Hypromellose; Wasser für Injektionszwecke. Die Augentropfen sind nach Anbruch 6 Wochen haltbar.

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Strophanthus D4 Sanum Tabletten 3X80 St Tabletten
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Darreichungsform: Tabletten zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff: Strophanthus gratus Trit. D4 Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 250 mg Strophanthus gratus Trit. D4. Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Indikation: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Herzschwäche, Erwartungsangst. Eigenschaften: Strophanthin, auch bekannt unter dem Namen Ouabain, wurde von den Ureinwohnern Afrikas schon lange als Pfeilgift benutzt. Es wird aus einer milchsaftproduzierenden Schlingpflanze gewonnen, es ist aber zugleich auch ein körpereigenes Hormon des Menschen, das in der Zona fasciculata der Nebenniere gebildet wird und an der Regulation des Salz- und Wasserhaushaltes beteiligt ist. Im menschlichen Hypothalamus ist ebenfalls g-Strophanthin enthalten. Das g-Strophanthin ist also ein körpereigener Stoff. Durch seinen Einfluss kann in jedem Falle die Herzarbeit wesentlich entlastet werden. Bei einer Schwäche der Nebenniere, mit der in zunehmendem Alter gerechnet werden muss, können Gaben von g-Strophanthin die fehlende Funktion der Nebenniere auffangen und damit das schwache „Altersherz“ stützen. Anwendung: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 1 Tablette ein. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1-3x täglich 1 Tablette ein. Die Tabletten sollen vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nichtangewendet werden. Hinweis: Enthält Lactose. Bitte nehmen Sie STROPHANTHUS D4 SANUM Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Warnhinweis: Enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Strophanthus D4 Sanum Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, daß Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

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Ophtalmin®-N
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Ophtalmin-N® sine ist ein Arzneimittel zur Beeinflussung des Organnervensystems (vegetatives Nervensystem) aus der Arzneigruppe der alpha-Sympathomimetika. Ophtalmin®-N sine wird angewendet bei: Augenreizungen, z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht, allergischen Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit Was müssen Sie vor der Anwendung von Ophtalmin®-N sine beachten? Ophtalmin®-N sine darf nicht angewendet werden bei: Engwinkelglaukom Überempfindlichkeit gegenüber Tetryzolinhydrochlorid, dem Wirkstoff von Ophtalmin®-N sine oder einem der sonstigen Bestandteile Kindern unter 2 Jahren. Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Ophtalmin-N® sine nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Sie dürfen Ophtalmin-N® sine erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden bei: schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck) Phäochromozytom Stoffwechselstörungen z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern) trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca) Keratoconjunctivitis sicca (sog. trockenes Auge) sowie Glaukom. Hinweis: Ophtalmin-N® sine ist nicht zur Behandlung des sogenannten 'Trockenen Auges“ (Keratoconjunctivitis sicca) geeignet. Erklärungen Das Glaukom ist eine Erkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt (sog. grüner Star). Wenn die Erkrankung durch eine Verengung der Augenkammerwinkel verursacht wird, spricht man von einem Engwinkelglaukom. Die koronare Herzkrankheit wird durch Verengung der Blutgefäße des Herzens ausgelöst. Dies kann zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Störungen des Herzschlags (Herzrhythmusstörungen), anfallsweisen Schmerzen (Angina pectoris) und Untergang von Herzgewebe (Herzinfarkt) führen. Ein Phäochromozytom ist ein meist gutartiger Tumor vor allem des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Bluthochdruck führen. Anwendung: Wenden Sie Ophtalmin-N® sine immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Ophtalmin-N® sine nicht anders verordnet hat. Zur Anwendung am Auge. Tropfen Sie 2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen Ophtalmin-N® sine je Auge bei leicht zurückgelegtem Kopf in den Bindehautsack ein, ohne mit der Tropferspitze das Auge oder andere Oberflächen zu berühren. Eine Anwendung über mehr als 5 Tage darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Der Wirkstoff ist: Tetryzolinhydrochlorid 1 ml Lösung enthält 0,50 mg Tetryzolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol (Ph.Eur.); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Natriummono-hydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.); Hypromellose; Wasser für Injektionszwecke. Die Augentropfen sind nach Anbruch 6 Wochen haltbar.

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Bomacorin® 450 mg Weißdorntabletten 200 St Film...
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Hoch dosierter Weißdornextrakt bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens Für ein starkes Herz - Nutzen Sie die Heilkraft des Weißdorns Im höheren Lebensalter kommt es wegen nachlassender Durchblutung von Herzmuskel und Herzkranzgefäßen häufig zu einer allgemeinen Herzschwäche. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Jede Treppe wird zu einer Herausforderung und selbst alltägliche Bewegungen wie längere Spaziergänge führen zu Kurzatmigkeit, Herzklopfen und Erschöpfung. Aber auch bei jüngeren Menschen kann die Herzfunktion eingeschränkt sein, etwa wenn die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt sind. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N unterstützen die gesunde Leistungsfähigkeit des Herzens und bessern leichte Formen der Herzschwäche. Die Herzmuskulatur wird gekräftigt und die allgemeine Belastbarkeit dadurch erhöht. Gleichzeitig wirkt der hoch dosierte Weißdornextrakt regulierend auf den Herzrhythmus. Die regelmäßige Einnahme verbessert die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff und Nährstoffen, so dass seine Leistungsfähigkeit gestärkt und einem weiteren Fortschreiten der Herzschwäche vorgebeugt wird. Weißdorn (Crataegus) gehört zu den wichtigsten Arzneipflanzen bei Herzerkrankungen. Die herzstärkende Kraft der medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe, Flavonoide und Procyanidine, entfaltet sich in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N auf sanfte und natürliche Weise. Weißdorn-Pflanzenextrakt, in der hohen Dosierung wie in Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N, ist auch in der Dauertherapie gut verträglich. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N können daher bei Herzbeschwerden auch vorbeugend zur Stärkung und zum Erhalt der Herzfunktion eingesetzt werden. Bomacorin 450 mg Weißdorntabletten N – für ein starkes Herz bis ins hohe Alter Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält: Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7:1) 450 mg Auszugsmittel: Ethanol 45% (V/V) Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol, Magnesiumstearat, Maltodextrin, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Farbstoff Eisenoxid rot, Farbstoff Titandioxid. Dosierung: Erwachsene und Kinder über 12 Jahren 2 x täglich 1 Filmtablette zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit. Anwendungsgebiete Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA (New York Heart Association). Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Weißdorn oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen Selten können Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag auftreten. Diese Beschwerden klingen in der Regel nach Absetzen des Arzneimittels innerhalb weniger Tage ab.

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Ibuprofen AbZ 20mg/ml
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Indikation: Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum [Nsar]). Es wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile ist. wenn Ihr Kind schon einmal auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder von einem anderen Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (Nsar) mit Asthmabeschwerden, Schwellung der Nasenschleimhaut oder Hautausschlag reagiert hat. bei ungeklärten Blutbildungsstörungen. bei Magen- oder Darmgeschwür oder -blutung (jetzt oder zu einem früheren Zeitpunkt). wenn Ihr Kind schon einmal im Zusammenhang mit der Einnahme von Nsar ein Geschwür oder einen Wanddurchbruch (Perforation) im Magen oder Darm hatte. bei einer Gehirnblutung oder einer anderen frischen Blutung. wenn Ihr Kind unter einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder schweren, nicht ausreichend behandelten Herzbeschwerden leidet. wenn Ihr Kind unter einer schweren Herzschwäche leidet. während der letzten drei Monate einer Schwangerschaft. wenn Ihr Kind weniger als 7 kg wiegt (oder jünger als 6 Monate ist), da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen für die Anwendung bei jüngeren Kindern vorliegen. Dosierung: Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung und nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Körpergewicht (Alter): 7 kg - 9 kg (Säuglinge 6 - 12 Monate) Einzeldosis: 2,5 - 5 ml (entsprechend 50 - 100 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): 10 kg - 12 kg (Kinder 1 - 2 Jahre) Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 15 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): 13 kg - 15 kg (Kinder 2 - 3 Jahre) Einzeldosis: 5 - 7,5 ml (entsprechend 100 - 150 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 20 ml (entsprechend 400 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): 16 kg - 20 kg (Kinder 3 - 6 Jahre) Einzeldosis: 7,5 - 10 ml (entsprechend 150 - 200 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 22,5 ml (entsprechend 450 mg Ibuprofen) Körpergewicht (Alter): 21 kg - 24 kg (Kinder 6 - 9 Jahre) Einzeldosis: 10 - 12,5 ml (entsprechend 200 - 250 mg Ibuprofen) Maximale Tagesdosis: 30 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen) Wenn Sie die maximale Einzeldosis angewendet haben, warten Sie bitte mindestens 6 Stunden, bevor Sie die nächste Dosis anwenden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage an. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten Wenn Sie die empfohlene Dosierung stark überschritten haben, holen Sie bitte umgehend ärztliche Hilfe. Die Beschwerden nach einer akuten Überdosis Ibuprofen beschränken sich im Allgemeinen auf Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Eine schwere Vergiftung kann zu Störungen des Zentralnervensystems und (selten) zu Blutdruckabfall, Blutübersäuerung (metabolischer Azidose), akutem Nierenversagen und Bewusstlosigkeit führen. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Aufzählung der unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen, und 1800 mg für Zäpfchen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: häufig 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000 selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000 Mögliche Nebenwirkungen Das Arzneimittel ist möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage)! Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme), Bluthochdruck und Herzschwäche wurden in Verbindung mit NSAR-Therapie berichtet. Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Blutverluste im Verdauungstrakt, die in Ausnahmefällen zu einer Blutarmut (Anämie) führen können. Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz oder Asthmaanfall (möglicherweise auch mit Abfall des Blutdrucks). Sehstörungen Magen- oder Darmgeschwüre, unter Umständen mit Blutung und Wanddurchbruch. Mundhöhlenentzündung mit wunden Stellen auf der Schleimhaut (Stomatitis aphthosa), Verschlimmerung einer bestehenden chronischen Darmentzündung (Colitis ulcerosa bzw. Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung. Selten: Ohrgeräusche (Tinnitus) Sehr selten: Schädigung des Nierengewebes (papilläre Nekrose), vor allem bei Langzeiteinnahme. erhöhte Harnsäurespiegel im Blut. verminderte Urinausscheidung und Flüssigkeitsansammlung im Körper. Diese Zeichen können auf eine Nierenerkrankung hindeuten, die zu Nierenfunktionsstörungen führen kann. gestörte Leberfunktion, Schädigung der Leber, (vor allem bei Langzeittherapie) Leberversagen, Leberentzündung. Blutbildungsstörungen schwere Hautreaktionen, wie z. B. Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse). In Einzelfällen können während einer Windpockeninfektion schwere Hautinfektionen mit Komplikationen im Weichteilgewebe auftreten. Zeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis), wie z. B. starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteife oder Bewusstseinstrübung. Patienten, die schon einmal bestimmte Erkrankungen des Immunsystems hatten (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen), scheinen ein erhöhtes Risiko zu haben. schwere Überempfindlichkeitsreaktionen unangenehm spürbarer Herzschlag, Herzschwäche, Herzinfarkt. hoher Blutdruck Bildung von membranartigen Verengungen im Darm. Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Hautausschlag und Juckreiz Asthmaanfall schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. mit Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Verengung der Atemwege, Atemnot, schnellem Herzschlag und Blutdruckabfall, der zu einem lebensbedrohlichen Schock führen kann. Störungen der Blutbildung: Die ersten Anzeichen dafür können Fieber, Halsentzündung, oberflächliche wunde Stellen im Mund, grippeartige Symptome, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen sein. Sie sollten in diesem Fall jegliche Selbstmedikation mit Arzneimitteln gegen Schmerzen oder Fieber unterlassen. Exazerbation von Entzündungen im Rahmen von Infektionen (wenn während der Anwendung mit dem Arzneimittel Zeichen einer Infektion auftreten oder schlimmer werden). Sehstörungen starke Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder schwarze Verfärbung des Stuhls. verringerte Harnausscheidung und Flüssigkeitsansammlung im Körper. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist in den folgenden Fällen erforderlich bei einer angeborenen Blutbildungsstörung (akute intermittierende Porphyrie). bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen). bei Magen-Darm-Erkrankungen und chronischentzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn). bei Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion. wenn Ihr Kind an Flüssigkeitsmangel leidet (z. B. bei Erbrechen oder Durchfall). bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). wenn Ihr Kind an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leidet - sein Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht. kurz nach einer größeren Operation. Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln aus der Gruppe der Nsar (einschließlich selektiven Cyclooxygenase-2-Hemmern) sollte vermieden werden. Ältere Menschen Bei älteren Menschen treten bei Anwendung von Nsar häufiger Nebenwirkungen auf, insbesondere Blutungen oder Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen tödlich verlaufen können. Blutung, Geschwür und Wanddurchbruch im Magen-Darm-Trakt: Blutungen, Geschwüre und Wanddurchbrüche im Magen oder Darm können bei allen Nsar zu jeder Zeit der Behandlung mit oder ohne vorausgehende Warnzeichen auftreten und auch Patienten betreffen, die nie zuvor derartige Krankheiten hatten. Sie können unter Umständen sogar tödlich verlaufen. Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen, -geschwüre oder -durchbrüche ist besonders hoch bei hoher NSAR-Dosis, bei Patienten, die schon einmal ein Magengeschwür hatten (vor allem, wenn es durch Blutung oder Wanddurchbruch kompliziert war), und bei älteren Menschen. Sie sollten in diesem Fall die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob eine Kombinationsbehandlung mit einem Arzneimittel, das die Magenschleimhaut schützt, für Sie sinnvoll ist. Das gilt auch, wenn Sie gleichzeitig Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm Bereich erhöhen können. Wenn bei Ihnen schon einmal ein Arzneimittel Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt verursacht hat, sollten Sie - vor allem, wenn Sie schon älter sind, und insbesondere zu Beginn der Behandlung - über ungewohnte Bauchbeschwerden (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Bereich) sofort mit Ihrem Arzt sprechen. Sie sollten vorsichtig sein, wenn Sie gleichzeitig weitere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortisonpräparate zum Einnehmen, gerinnungshemmende (blutverdünnende) Mittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure. Sehr selten wurden schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. ein anaphylaktischer Schock) nach Ibuprofen-Einnahme beobachtet. Die Behandlung muss bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Anwendung des Arzneimittels sofort abgebrochen werden. Die erforderlichen ärztlichen Maßnahmen hängen von den aufgetretenen Symptomen ab und müssen durch medizinisches Fachpersonal eingeleitet werden. Ihr Kind sollte während der Behandlung ausreichend trinken, insbesondere wenn es unter Fieber, Durchfall oder Erbrechen leidet. Nebenwirkungen können verringert werden, indem stets die niedrigste wirksame Dosis verabreicht wird und das Arzneimittel nur für kurze Zeit eingenommen wird. Bei längerfristiger, hochdosierter, unsachgemäßer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch höhere Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, vor allem bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (sog. Analgetika-Nephropathie). Arzneimittel wie dieses Arzneimittel sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Da Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindelgefühl und Sehstörungen bei Behandlung mit dem Arzneimittel auftreten können, kann in Einzelfällen die Reaktionsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Schwangerschaft: Schwangerschaft Wenn während der Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss der Arzt benachrichtigt werden. Sie dürfen das Arzneimittel in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind darf das Arzneimittel in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist eine Unterbrechung des Stillens bei kurzfristiger Anwendung der zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen empfohlenen Dosis im Allgemeinen nicht notwendig. Wenn allerdings eine längere Anwendung oder eine Einnahme höherer Dosen verordnet wird, sollte ein frühzeitiges Abstillen in Betracht gezogen werden. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Art und Weise: Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wechselwirkung: Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung der folgenden Arzneimittel kann durch eine gleichzeitige Behandlung mit beeinflusst werden: Verstärkte Wirkung mit möglicherweise erhöhtem Risiko von Nebenwirkungen: Digoxin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche und unregelmäßigem Herzschlag), Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder neuropathischen Schmerzen), Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Die Blutspiegel dieser Wirkstoffe können erhöht sein. Bei korrekter Anwendung (maximal 4 Tage) ist eine Blutspiegelkontrolle im Allgemeinen aber nicht erforderlich. Blutgerinnungshemmer (z. B. Warfarin): Ihre Blutgerinnung sollte kontrolliert werden. Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Nebenwirkungen können verstärkt sein. Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten , Thrombozyten-Aggregationshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure, Clopidogrel, Dipyridamol, Ticlopidin, Tirofiban), bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer [Ssri], z. B. Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin), nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (Arzneimittel zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen. Abgeschwächte Wirkung: Wassertabletten (Diuretika) und Arzneimittel, die den Blutdruck senken (Antihypertensiva). Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin: Bei HIV-positiven Patienten mit Hämophilie ist das Risiko für Gelenkergüsse und Blutergüsse erhöht. Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise darauf, dass es zu einer Nierenschädigung kommen kann. Tacrolimus: Wenn die beiden Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden, können Nierenschäden oder eine Überdosierung auftreten. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes): Bei gleichzeitiger Anwendung wird als Vorsichtsmaßnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht): Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Acetylsalicylsäure: Nach gleichzeitiger Einnahme mit Ibuprofen kann die antithrombotische (gerinnungshemmende) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung sollte der Konsum von Alkohol vermieden werden.

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Homöopathisches Arzneimittel*) bei leichteren Formen der Herzschwäche mit Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pektanginöse Beschwerden). Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Die Kraft des Herzens wird gestärkt Die Einleitung einer klassischen Herzmedikation kann hinausgezögert werden Der Pulsschlag normalisiert sich Mittelcharakteristik Convallaria majalis (Maiglöckchen) Herzglycosidmittel 2. Ordnung, allgemeine Schläfrigkeit, bei Anstrengung Gefühl von Flattern am Herzen, erstickendes Gefühl im Hals, wie wenn man keinen Atem bekäme, Schmerzen und Stechen in der linken Brustgegend, Praeinsuffizienz und Insuffizienz mit Bradycardie. Crataegus monogyna und Crataegus laevigata (Weißdorn, ein- und zweigriffliger) Organspezifisch wirkendes Herz- und Gefäßmittel, Mattigkeit, Müdigkeit, Herzklopfen, Extrasystolen, Verbesserung der koronaren Durchblutung mit pektanginösen Beschwerden, Zustand nach infektiöser Myocarditis, leichte Herzinsuffizienz, wirkt leicht antihyperton. Synergismus der Einzelmittel Das Zusammenwirken dieser Homöopathika führt zu einer Gesamtwirkung mit folgenden Schwerpunkten: leichte Formen der Herzschwäche typisches Altersherz, Myodegeneratio cordis unterstützend bei arterieller Hypertonie bei Herzarrhythmien auch auf nervöser Grundlage Das Mittel eignet sich besonders für Menschen mit Altersherz, bei beginnender Herzschwäche unterschiedlicher Genese und zur Stärkung der Herzfunktion. Mischung zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch. Zusammensetzung: 10,0 g (entsprechen 10,9 ml) enthalten: Wirkstoffe: 5,0 g Convallaria majalis dil. D2 und 5,0 g Crataegus Ø. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Leichtere Formen der Herzschwäche mit Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pektanginöse Beschwerden). Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot und bei Wasseransammlung in den Beinen, sowie bei unklaren Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Therapie mit Digitalis-Glykosiden, Kalium-Mangelzuständen, bei Alkoholkranken und Leberkranken wegen des Alkoholgehaltes. Convastabil® Pektahom darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 18 Jahren sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung: Vorsicht bei Erregungsleitungsstörungen bei i.v. Calcium- Therapie. Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.

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LAVENDELBLÜTEN Tee Filterbeutel
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Einnahme bei: Nervöse Unruhe Einschlafstörungen Magen-Darm-Beschwerden, wie: Blähungen Reizmagen Reizdarm-Syndrom, unterstützende Behandlung Wirkstoffe 0,5 g Tee = 1 Beutel enth.: Lavendelblüten 500 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Wenden Sie Vollbäder unabhängig vom Inhaltsstoff bei: Herzschwäche und Bluthochdruck Fieber und Infektionen Hauterkrankungen oder -verletzungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt an. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Teebeutel 2-3 mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene unabhängig von der MahlzeitBei Schlafstörungen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Teebeutel einmal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene vor dem Schlafengehen Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergiessen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb. Oder: Bereiten Sie mit dem Arzneimittel ein warmes Bad zu. Dazu giessen Sie den Tee mit 10 l heissem Wasser auf und geben den Aufguss in die Wanne. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Lavendel und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: winterharter Halbstrauch mit schmal-lanzettlich geformten graugrünen Blättern an aufrechten Zweigen, kleine violette röhrenförmige Blüten mit intensivem Duft stehen in ährenförmigen Blütenständen Vorkommen: Mittelmeergebiet Hauptsächliche Inhaltsstoffe: ätherisches Öl (Linalool, Linalylacetat) Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Destillate der Blüten Vor allem Linalool und Linalylacetat sollen für die beruhigende und krampflösende Wirkung von Lavendel verantwortlich sein. Zusätzlich hemmt Linalool das Wachstum einiger Keime. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 0,5 g Tee = 1 Beutel enth.: Lavendelblüten 500 mg Inhaltsstoffe Keine Angabe. Bei Fragen, rufen sie uns kostenlos an unter 0800 20 40 111. Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 02222420 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 10St Produktname: IbuHEXAL akut 200 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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ROSMARINBLÄTTER Tee Aurica
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Einnahme bei: VerdauungsstörungenZum Baden bei: Rheumatische Beschwerden, unterstützende Behandlung Kreislaufstörungen Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Rosmarinblätter 1 g Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Wenden Sie Vollbäder unabhängig vom Inhaltsstoff bei: Herzschwäche und Bluthochdruck Fieber und Infektionen Hauterkrankungen oder -verletzungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt an. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Teelöffel 2-3 mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene unabhängig von der MahlzeitZur Zubereitung eines Teeaufgusses als Vollbad (ca. 100 l) : Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 50 g Tee einmal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bei Verdauungsstörungen: Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergiessen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb. Bei rheumatischen Beschwerden und Kreislaufstörungen: Bereiten Sie mit dem Arzneimittel ein warmes Bad zu. Dazu giessen Sie den Tee mit 1l heissem Wasser auf und geben den Aufguss in die Wanne. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmässig wiederkehren. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Rosmarin und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: immergrüner Strauch mit aufrechten Zweigen, an denen nadelförmige, aromatisch duftende Blätter sitzen. Die Unterseite der Blätter ist dicht behaart. In den Achseln der oberen Blätter findet man kleine blauviolette lippenförmige Blüten. Vorkommen: Mittelmeergebiet und Portugal; wird in vielen Ländern angebaut Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Cineol, Alpha-Pinen, Campher und Rosmarinsäure Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Blättern und ätherisches Öl Durch Reizung der Haut fördert äusserlich angewendetes Rosmarinöl die Durchblutung. Die enthaltenen Gerbstoffe (Rosmarinsäure) hemmen das Wachstum von Bakterien und Pilzen und dämmen Entzündungen ein. Innerlich löst Rosmarin Krämpfe im Verdauungstrakt und fördert die Produktion von Gallenflüssigkeit. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 g Tee enth.: Rosmarinblätter 1 g Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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APIMANU HypertoSan Ayurveda Kapseln 90 St
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Apimanu HypertoSan Ayurveda Kapseln apimanu HypertoSan® ayurveda wird erfolgreich bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Migräne und gefäßbedingten Kopfschmerzen sowie zur unterstützenden Behandlung des Restless-Leg-Syndroms verabreicht. Es beinhaltet u.a. zwei hoch dosierte und standardisierte Wirkstoffe, die einerseits bei Hypertonie, also Bluthochdruck und andererseits bei Herzinsuffizienz, also Herzschwäche erfolgreich eingesetzt werden. In klinischen Testreihen haben die Wirkstoffe bereits nach 10-12 Tagen eine signifikante Regulierung des Blutdrucks bei Hypertonie erkrankten Personen bewirken können. (Journal of Cardiovascular Nursing. 16(4):1-8, July 2002. Fong, Harry H.S. PhD; Bauman, Jerry L. PharmD). Belastungen durch Migräneschübe und gefäßbedingte Kopfschmerzen bei diesen Patienten wurden merklich reduziert. Die zwei hoch dosierten und standardisierten Wirkstoffe von apimanu HypertoSan sind: Nattokinase NSP-2 (20.000 FU/g) Das spezifische Enzym “Nattokinase” wird aus dem Sojaprodukt “Natto” gewonnen und ist eines der wenigen Sojaprodukte, die durch die lange Fermentation keine negativen Eigenschaften der Sojabohne beinhalten. Das spezifische Enzym Nattokinase besitzt in der richtigen Extraktion und hoch dosiert die einzigartige Fähigkeit, die Verklumpungen des Blutes aufzulösen und dies ohne die zahlreichen Nebenwirkungen mancher chemischer Pharmazeutika. “In all my years of research as a professor of cardiovascular and pulmonary medicine, nattokinase represents the most exciting new development in the prevention and treatment of cardiovascular related diseases," Prof.Dr. Martin Milner of the Center for Natural Medicine in Portland, Oregon, USA. Crataegus oxyacantha Extrakt. In einem speziellen Verfahren extrahiert apimanu company den Wirkstoff aus den Blüten und Blättern der in Indien wachsenden Weißdornpflanze. Wissenschaftlich und klinisch anerkannte Auswertungen ergaben eine signifikante Steigerung der max. Arbeitsbelastung von 7 Watt zugunsten der Patienten, welche mit Weißdorn-Extrakt behandelt worden waren. Standardisierter und hoch dosierter Weißdorn-Extrakt aus Blättern und Blüten steigert die max. Arbeitsbelastung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (NYHA II). apimanu HypertoSan® ayurveda wird vorbeugend oder behandelnd verabreicht. apimanu HypertoSan® ayurveda kann: den Blutdruck (systolisch und diastolisch) senken Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie und Blutgerinnsel in den Beinen verhindern. das Blut verdünnen und die Blutzirkulation verbessern die Sauerstoffzufuhr und damit die Körperenergie verbessern Migräne und gefäßbedingte Kopfschmerzen lindern Venenstau verringern Krampfadern reduzieren die Knochendichte verbessern apimanu HypertoSan® ayurveda kann verabreicht werden bei: Bluthochdruck (Hypertonie) Herzschwäche (Herzinsuffizienz) Herzinfarkt Restless-Leg-Syndrom Migräne und gefäßbedingte Kopfschmerzen Krampfadern und Venenstau Erfahrungsberichte auf dem unabhängigen Patientenportal Sanego. Bitte klicken Sie auf das Logo von Sanego und Sie können alle Erfahrungsberichte dort lesen. Inhaltsstoffe einer apimanu HypertoSan® ayurveda Kapsel: 45 mg Nattokinase (20000 FU/Gm) 450 mg Crataegus oxyacantha Extrakt (1,8% Vitexin-2''-rhamnosid ) Sonstige Stoffe: Cellulose, Magnesium-Stearat, Maltodextrin, Kapsel: Halal Bovin Gelatine (BSE-frei)

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