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Dobendan® Direkt Zuckerfrei Flurbiprofen 8,75mg
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Rachenentzündung (Pharyngitis), symptomatische Behandlung vor allem der Schmerzen Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Lutschtablette 1-5 mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von 3-6 Stunden Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Macrogol 300 Kaliumhydroxid Apfelsinen-Aroma Levomenthol Acesulfam kalium Maltitol-Lösung 508,5 mg Isomalt 2034 mg Hinweise Hinweise Nicht für Kinder unter 12 Jahren verwenden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt Magen-Darm-Durchbruch Colitis ulcerosa Blutgerinnungsstörung Blutbildungsstörungen Herzschwäche Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Schwindel Kopfschmerzen Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen Rachenreizung Durchfall Geschwüre auf der Mundschleimhaut Übelkeit Schmerzen im Mund Missempfindung im Mund Halsschmerzen Beschwerden im Mundbereich Schläfrigkeit Asthmaanfall Verkrampfung der Bronchien Kurzatmigkeit (Dyspnoe) Atembeschwerden Blasen im Mund-Rachen-Bereich Taubheitsgefühl des Rachens Blähungen Bauchschmerzen Verstopfung Mundtrockenheit Verdauungsbeschwerden Entweichen von Darmgasen Zungenbrennen Geschmacksstörungen Erbrechen Hautausschlag Juckreiz (Pruritus) Fieber Schmerzen Schlaflosigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 30.05.2020
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Dobendan® Direkt Flurbiprofen 8,75mg
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Rachenentzündung (Pharyngitis), symptomatische Behandlung vor allem der Schmerzen Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Lutschtablette 1-5 mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von 3-6 Stunden Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Macrogol 300 Kaliumhydroxid Zitronen-Aroma Levomenthol Saccharose 1047 mg Glucose insgesamt 1069 mg Bienenhonig Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt Magen-Darm-Durchbruch Colitis ulcerosa Blutgerinnungsstörung Blutbildungsstörungen Herzschwäche Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Schwindel Kopfschmerzen Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen Rachenreizung Durchfall Geschwüre auf der Mundschleimhaut Übelkeit Schmerzen im Mund Missempfindung im Mund Halsschmerzen Beschwerden im Mundbereich Schläfrigkeit Asthmaanfall Verkrampfung der Bronchien Kurzatmigkeit (Dyspnoe) Atembeschwerden Blasen im Mund-Rachen-Bereich Taubheitsgefühl des Rachens Blähungen Bauchschmerzen Verstopfung Mundtrockenheit Verdauungsbeschwerden Entweichen von Darmgasen Zungenbrennen Geschmacksstörungen Erbrechen Hautausschlag Juckreiz (Pruritus) Fieber Schmerzen Schlaflosigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 30.05.2020
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Dobendan Direkt FLURBIPROFEN SPRAY 8,75mg/Dosis
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Halsschmerzen Wirkstoffe 3 Sprühstösse enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 3 Sprühstösse bis zu 5-mal täglich Erwachsene bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene Stelle im Hals und Rachen. Beim Sprühen sollten Sie das Arzneimittel nicht einatmen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 3 Sprühstösse enth.: Flurbiprofen 8,75 mg Inhaltsstoffe 3 Sprühstösse enth.: Betadex Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser Citronensäure monohydrat Methyl-4-hydroxybenzoat 1,18 mg Propyl-4-hydroxybenzoat 0,24 mg Natriumhydroxid Minz-Aroma Aromastoffe, natürlich, naturidentisch Geschmackskorrigens Propylenglycol Triacetin Kirsch-Aroma Aromastoffe, natürlich, naturidentisch Geschmackskorrigens Propylenglycol insgesamt 2,43 mg Wasser, gereinigtes N,2,3-Trimethyl-2-(propan-2-yl)butanamid Saccharin natrium-2-Wasser Hydroxypropylbetadex Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss bei Raumtemperatur vor Frost geschützt aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt Magen-Darm-Durchbruch Colitis ulcerosa Blutgerinnungsstörung Blutbildungsstörungen Herzschwäche Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Schwindel Kopfschmerzen Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen Rachenreizung Durchfall Geschwüre auf der Mundschleimhaut Übelkeit Schmerzen im Mund Missempfindung im Mund Halsschmerzen Beschwerden im Mundbereich Schläfrigkeit Asthmaanfall Verkrampfung der Bronchien Kurzatmigkeit (Dyspnoe) Atembeschwerden Blasen im Mund-Rachen-Bereich Taubheitsgefühl des Rachens Blähungen Bauchschmerzen Verstopfung Mundtrockenheit Verdauungsbeschwerden Entweichen von Darmgasen Zungenbrennen Geschmacksstörungen Erbrechen Hautausschlag Juckreiz (Pruritus) Fieber Schmerzen Schlaflosigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 30.05.2020
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